Zwei WGs nebeneinander. Tür an Tür mit Wahnsinnigen, Putzwütigen, Vasefetischisten, Oköfanatiker, Sexsüchtigen, Selfmade-Psychologen, Quotenminderheiten und anderen – Menschen, wie sie jeder von uns in der Nachbarschaft hat.
Drei Jahre lang lebten, spielte, stritten und verliebten sich junge Leute in einer WG in der Innenstadt Lüneburgs. Wir zeigten, wie es typischerweise abläuft. Oder was wir für typisch hielten. Oder was wir im echten Leben gern hätten. Oder uns für die Zukunft wünschen würden. Wir versuchten drei Jahre lang, ein Mittelmaß zu finden zwischen Vorbild und Abschreckung.
Und drei Jahre lang entschied das Publikum nach jeder Folge, wie es weitergehen sollte.
72 Tausend Leute leben in der Stadt von heute,
immer wieder gern geseh’n ist das Lüneburger Stadtgescheh’n,
denn was passiert und was geschieht, erfahrt Ihr nicht in diesem Lied,
nur durch Betrachten der Personen kann sich hier ein Einblick lohnen!
Sybille, die macht gerne Tee und Achim leitet die WG.
Guido hat ihn angelacht, da fühlt er sich gleich angemacht!
Er findet ja die Isi nett, und würde gern mit ihr ins … Kino …
doch leider ist sie schon vergeben und Achim fällt es schwer zu reden …
Immer wieder wird man lachen bei immer wieder neuen Sachen …
wer wird sich hier in wen verlieben, Leiden, Streiten und Intrigen …
Und wer dazu kommt und wer geht, wer unter diesem Druck besteht …
Entscheidet die WG nicht heute,
das tun 72 tausend Leute!

Foto: t&w 
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